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Ohnévaun ist eine Insel, auf der sich durch Isolation, Krieg, unüberwindbare Hindernisse und Ansiedlungen im Lauf der Jahre ein sehr eigenartiges Mischmach an Kreaturen und Wesen zusammengefunden hat. Man munkelt, dass einige Völker einander nicht kennen und noch unzähliche unentdeckt sind, irgendwo im dichten Wald und in den tiefsten Höhlen der Gebirge. Nur wenige Orte sind wirklich bekannt, um die meisten ranken sich nur Legenden und Mythen. Auf unserer Reise durch Ohnévaun wird sicherlich der ein oder andere Widerspruch auftauchen. Lasst euch überraschen, was euch in der Welt von Ohnévaun erwartet.

 

 

 

Die Götter (folgt)

Die Völker (folgt)

Die Karte (folgt)

Die Götter

Die Götterwelt von Ohnévaun ist sehr vielfältig. Dies ist wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass die Insel so voller verschiedener Völker ist, die im Laufe der Zeit für alles ihre eigenen Götter angesammelt haben. So kann es viele verschiedene Götter für einen Sachverhalt geben. Manchmal unterscheiden sich gar nur die Namen, doch dies schützt natürlich nicht vor den so typischen Auseinandersetzungen zwischen den Gottverehrern.

Die Götter von Ohnévaun sind in der Lage in Form eines Menschen geboren zu werden und als menschliches Wesen auf Erden zu wandeln. Menschen, in denen die Seele eines Gottes innewohnt sind bedeutend langlebiger und verfügen in ihrer Menschengestallt über die Kraft der Götter, die sie eigentlich sind. Es kann jedoch durchaus sein, dass dem Menschen erst offenbart werden muss, dass er eine Götterseele in sich tägt.

Sind Götter allerdings als Mensch manifestiert, so können sie auch als Mensch sterben und müssen auf eine Wiedegeburt hoffen, um aus der Welt der Götter zurück auf die Erde zu kommen und dort wirken zu können.

Evaru - Die Waldgöttin

Die Waldgöttin Evaru ist teil des Glaubens der Menschen in den westlichen Regionen. Jedoch haben nicht alle den Glauben an diese Göttin übernommen. Als Göttin des Waldes ist Evaru in erster Linie für das Wohlergehen der Waldtiere und -pflanzen zuständig, erschafft Heilkräuter und Giftstauden, um die Natur des Waldes im Gleichgewicht zu halten.

Eyuro - Der Jagdgott

Der Jagdgott Eyuro steht in enger Verbindung zur Waldgöttin Evaru. Manche Legenden besagen, er sei ein Kind von ihr, andere behaupten das der Jagdgott und die Waldgöttin ein Liebespaar sind. Genau sagen kann man dies nicht. Eyuro ist für den Erfolg in der Jagd zuständig. Allerdings gehört es auch zu seiner Aufgabe einen Jäger zu bestrafen, der dem Wald unnötig sein Fleisch entreißt. Auch er trägt dazu bei das Gleichgewicht der Natur zu wahren.

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Die Völker

Ohnévaun ist eine volkreiche Insel. Hier gibt es zahlreiche Völker die teilweise noch gar nicht bekannt sind. Es gibt jedoch einige die hier genannt werden können.

Die Menschen

Menschen gibt es in Ohnévaun wie Sand am Meer. Sie leben in den Städten, auf Dörfern und in Wäldern. Sind Piraten auf hoher See, Bauern auf dem Felde oder geschätzte Handelsmänner in den Städten. Sie befinden sich eigentlich überall, wo ein Stück Zivilisation herrscht, oder ein Abenteuer den Abenteurer ruft. Doch es gibt einige Menschenvölker, die sich von den anderen Völkern abgegrenzt haben und nun für sich selbst leben...

Die Elben

Das Volk der Evaru, wie sie auch genannt werden. Die Elben sind ein naturverbundenes Volk. Sie Leben überwiegend in Wäldern und mit der Natur im Einklang. Unterarten wie 'Hochelben' oder 'Dunkelelben' siedeln auf Ohnévaun nicht, denn ganz gleich aus welchen Gründen ein Elb auch aus dem Wald vertrieben wurde, er ist trotzdem ein stolzes Wesen des Volks der Evaru. Den meisten bekannten Bewohnern von Ohnévaun ist die Anwesenheit der Elben bewusst, doch in einigen Regionen stellt man die Existenz dieser Wesen in Frage.

Die Zwerge

Auch sie sind in Ohnévaun bekannt - wobei das Wort bekannt etwas relativ ist. Zwar ahnt man, dass die bärtigen Männer irgendwo in den Gebirgen hausen, doch mehr als Mythen und Legenden werden über sie nur selten erzählt.

Die Orks

Mit ihnen verhält es sich wie mit den Zwergen; Man erzählt sich viel über sie, aber gesehen hat sie bisher kaum jemand. Es heißt von manchen Wanderern, dass sie die Orks als große Krieger kennengelernt haben. Seefahrer berichten von Abenteuern an Land, in denen sie die Orks als Handelspartner kennengelernt hätten. Wem man glauben schenken sollte ist also nicht ganz sicher.

 

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Errungenschaften und Helden

In Ohnévaun ist es möglich Titel zu erlangen, die öffentlich preisgegeben werden. Diese Titel können sich häufen und einen einfachen Abenteurer irgendwann zum Helden machen. Man sollte, wenn man länger in Ohnévaun spielt durchaus schonmal den Namen eines Helden gehört haben.

Derzeit sind noch keine Helden vorhanden.

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Das Regelwerk

In Ohnévaun gilt DKWDDK(=Du kannst, was du darstellen kannst.). Wenn du also ein Magier sein möchtest, musst du dir gut überlegen wie du beispielsweise einen Feuerball darstellst. Ein einfaches Sagen des Wortes "Feuerball" reicht da nicht aus. Es ist schon mindestens ein Satz erforderlich. Dabei gilt: Umso besser du die Sache darstellen kannst, umso effektiver ist das Ergebnis davon. Ein 30minütiges Ritual ist demnach wirksamer als eines, dass nur eine Minute gehalten wird.

Spiels aus du Sau! - Ja, ein Satz, den man im Bezug auf LARP oft hört. Bei uns wird die Sache groß geschrieben.  Es wird alles ausgespielt, das irgendwie gut aussieht. Stirb (als NSC) schöner und das Spielen macht mehr Spaß. Treffer ignorieren oder einen Streitkolben schwingen als wäre es ein dünnes Ästchen sehen wir gar nicht gern. Macht ja auch keinen Spaß, wenn der Gegner rumfuchtelt. Es gilt also 'Ausspielen ist alles', egal ob NSC oder SC.

Opferregel gibt es bei uns. Mit der Anmeldung kann uns der Spieler mitteilen, ob er von der Opferregel gebrauch machen will, oder auf der Con ruhig eines epischen Todes sterben kann. Kurze Erklärung zur Opferregel: Die Opferregel erlaubt es dem Spieler, der eigentlich von einem NSC getötet wurde zu überleben und durch seltsame Umstände gerettet zu werden.


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